Aschermittwoch bei den Forschern

Jedes Jahr geht der Fasching mit dem Aschermittwoch zu Ende. Im Kinderhaus verabschieden wir den Fasching, indem wir Luftschlangen und Faschingsdeko verbrennen. 

Mit der Asche, die übrig bleibt, malen wir uns ein Kreuz auf die Stirn. Ein Zeichen dafür, dass etwas endet, dafür aber etwas Neues beginnt. Und so beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit.

 

Wir besprechen, was das eigentlich bedeutet.

Dass Jesus zum Fasten 40 Tage lang in die Wüste ging, um nachzudenken,

  • warum er auf der Welt ist,
  • was seine Aufgaben sind und
  • vor allem, um Gott näher zu sein.

Wir überlegen gemeinsam, was die Fastenzeit für uns Kinder bedeutet. Erwachsene verzichten meist auf Süßes, Fleisch oder Alkohol. Aber was können wir fasten?
Unsere Ideen: Süßigkeiten, Fernsehschauen, Streit, Schreien

Außerdem lernen wir, dass Ostern beginnt, wenn die Fastenzeit endet.

 

Um die Fastenzeit zu visualisieren, basteln wir ein Plakat.

  • Wir wählen dafür ein gelbes Papier um die Wüste darzustellen.
  • Wir schneiden Fußabdrücke aus und kleben sie auf.
  • Außerdem entscheiden wir uns die Wochenenden als Sonnen darzustellen.

Jeden Tag malen wir einen Fußabdruck aus, um die Zeit in der Jesus durch die Wüste ging darzustellen und uns auf Ostern vorzubereiten.

Zum Plakat malen wir noch Bilder von Jesus, wie er durch die Wüste läuft. Sie sollen ebenfalls an die Tür geklebt werden.

 

Nicole Müller
Forscherpädagogin